Erfolgreich sein mit kleinen Tricks und wichtigen Tipps

Kontostand im Auge behalten

Vergesst nie euren Kontostand. Besonders am Freitag solltet ihr euch frühestmöglich um eure Finanzen kümmern und in den positiven Bereich kommen. Seid ihr bei Spieltagsbeginn im Minus werdet ihr für eure Spieler keine Punkte bekommen. Deadline ist hier in der Regel Freitag 20:30 Uhr.

Aufstellungen einsehen

Hin und wieder wird dir die Auswahl, welche Spieler du aufstellen sollst, erleichtert. Das ist der Fall, wenn kein Freitagsspiel stattfindet und du die Aufstellungen der Partien am Samstagnachmittag ab 14:30 einsehen kannst. So weißt du Bescheid, welche deiner Spieler in der Startformation stehen und du kannst gegebenenfalls noch Änderungen vornehmen. Da jedoch häufig am Freitag bereits eine Partie ausgetragen wird, solltest du zumindest das Aufgebot für dieses Spiel eine Stunde vor Anpfiff checken.

Auf Kurzschlussreaktionen verzichten

Wir kennen es alle: Verursachen eure Spieler einen Elfmeter, werden sie vom Platz verwiesen oder vergeben zahlreiche Chancen liegt ein Verkauf nahe und ihr würdet den Spieler am liebsten sofort aus eurem Team schmeißen. Aber Achtung: Ist ein Spieler auf dem Transfermarkt können alle Manager der Liga bieten und einen Preis abgeben. Bei steigenden Marktwerten oder soliden Leistungen bereut ihr einen Verkauf oft bereits am nächsten Tag wieder. Abwarten und kühlen Kopf bewahren, lautet hier die Devise.

Schwächen deiner Mitspieler ausnutzen

Klingt erstmal verwirrend und unfair, kann euch aber entscheidende Vorteile bringen. In jeder Kickbase Liga gibt es Manager, die sich nur teilweise mit dem Spiel und der Bundesliga auseinander setzen. Oft kannst du dadurch billig an Spieler kommen oder Gold-Transfers tätigen. Bieten dir Manager überteuerte Preise für deine Spieler solltest du einen Verkauf in Erwägung ziehen.

Standardschützen ins Team holen

Die meisten Kickbase-Punkte erzielst du mit Toren und Vorlagen deiner Spieler. Bei ruhenden Bällen etwa entsteht oft Gefahr und es fallen Tore. Deshalb ist es wichtig, Schützen von Freistößen, Ecken oder Elfmetern im eigenen Team zu haben. So können auch günstige Spieler aus weniger attraktiven Mannschaften für Punkte in eurem Kader sorgen.

Sinnvolle Transfers für die Offensive tätigen

Auch hier geht es um Tore und Vorlagen. Meistens sind es die Offensivspieler, die für Scorer verantwortlich sind. Überlegt euch deshalb gründlich, welchen Akteuren ihr Torbeteiligungen zutraut und tätigt dann die Transfers. Erzielen Stürmer keine Tore, werden sie auch nur wenige Punkte holen. Offensive Mittelfeldspieler werden viel ins Aufbauspiel eingebunden und holen euch so wichtige Rohpunkte.

Sinnvolle Transfers für die Verteidigung tätigen

Verteidiger von Topmannschaften erhalten den Zu-Null-Bonus in der Regel häufiger, da sie weniger Gegentore bekommen. Diese sind aber oft sehr teuer und punkten ohne diesen Bonus nicht überdurchschnittlich. Abwehrspieler von Abstiegskandidaten sind deutlich billiger und generieren mit Klärungsaktionen viele Punkte. Holt euch also am besten einen Mix aus teuren und günstigeren Verteidigern in euer Team (Bestes Beispiel: Angelino – Salif Sane – Amos Pieper).

Spieler nicht um jeden Preis holen

Der Umgang mit Geld entscheidet bei Kickbase über Erfolg oder Scheitern. Bietet also mit Bedacht und verzichtet auf gigantische Angebote. Zu viel Geld sollte man für einen Spieler nicht in die Hand nehmen, denn Geld schießt nicht immer Tore oder bringt Punkte. Lediglich bei Akteuren wie Lewandowski, Haaland, Angelino oder Kimmich kannst du auch einmal höhere Summen auf den Tisch legen.

Eine absolute Top-Elf haben

Punkte sammeln können lediglich die elf Spieler, die ihr aufgestellt habt. Konzentriere dich also vorwiegend darauf, diese Positionen optimal zu besetzen. Klar ist es hilfreich, Ersatzspieler im Team zu haben, um bei Verletzungen, Corona-Erkrankungen oder Sperren reagieren zu können. Jedoch soll das Augenmerk spätestens nach der Hinrunde auf einer absoluten Top-Elf liegen. Zusätzlich erspart ihr euch den Ärger, gut punktende Spieler nicht aufgestellt zu haben.

Die richtigen Spieler aufstellen

Besitzt du mehr als elf Spieler in deinem Team, stehen oft schwere Entscheidungen an, welche Spieler du aufstellen sollst. Achte dabei immer auf die Gegner und ‚Matchups‘. Gegen Topteams lohnt es sich oft nicht, die Spieler aufzustellen. Schaue dir auch Pressekonferenzen der Teams an, daraus erhältst du oft hilfreiche Informationen zu deinen Spielern.